{"id":642,"date":"2025-05-21T20:36:57","date_gmt":"2025-05-21T18:36:57","guid":{"rendered":"http:\/\/diskstation_2\/wordpress\/?page_id=642"},"modified":"2025-08-09T17:05:38","modified_gmt":"2025-08-09T15:05:38","slug":"erlebte-geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/testnatur.de\/test.testnatur\/archiv\/erlebte-geschichte\/","title":{"rendered":"2005 Erlebte Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p>Veranstaltung unter dem Thema &#8222;60 Jahre danach &#8211; Zeitzeugen berichten&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>am Dienstag, 26. April 2005<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Begr\u00fc\u00dfung durch Helena Hirzler, der Leiterin des Altenwerks<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:500\">Liebe Senioren, liebe G\u00e4ste,<br>ich begr\u00fc\u00dfe Sie und hei\u00dfe Sie herzlich willkommen an diesem Nachmittag. Unser Thema: &#8222;Zeitzeugen berichten &#8211; 60 Jahre danach&#8220;. Wie kommt man dazu, solch ein Thema einzubringen? Der Ansto\u00df dazu kommt von Heinz Pf.. Er rief mich an und meinte: &#8222;Lassen Sie in Ihrem Altenwerk die Leute von der Einnahme von Sch\u00f6llbronn vor 60 Jahren erz\u00e4hlen&#8220;. Ich gehe noch weiter und m\u00f6chte diese Berichte dokumentieren, um sie der Nachwelt zu erhalten. Weder in der Chronik von Sch\u00f6llbronn noch im Rathaus und im Pfarramt fand ich Aufzeichnungen, die \u00fcber diese Ereignisse berichten. Warum auch immer, dar\u00fcber wissen wir nichts. Ich habe verschiedene Fragen vorbereitet, zu denen Sie Stellung nehmen d\u00fcrfen. Bevor wir in das eigentliche Thema einsteigen, blicken wir zur\u00fcck: Im August 1944 hielt Josef Goebbels (Propagandaminister) eine Rede im Berliner Sportpalast, die in der Frage gipfelte: &#8222;Wollt ihr den totalen Krieg?&#8220; Die Antwort kennen Sie alle. Daraufhin fingen die alliierten Streitkr\u00e4fte an, unsere St\u00e4dte massiv zu bombardieren und die Tiefflieger (Jabos) schossen auf alles, was sich bewegte. Ein paar Erinnerungen: Karlsruhe erlebte 135 Angriffe, davon 13 Gro\u00dfangriffe, im gesamten Krieg. Im Dezember 1944 (4. Dez.) den schlimmsten (Karlsruhe war Gauhauptstadt). Tausende von Bomben fielen auf die Stadt, es gab Fl\u00e4chenbr\u00e4nde, H\u00e4user und Stra\u00dfen versanken in Schutt und Asche. Pforzheim erlebte seinen schwersten Luftangriff am 23. Februar 1945. Dabei kamen 17 600 Menschen -1\/4 der Bev\u00f6lkerung &#8211; ums Leben. Bruchsal wurde am 1. M\u00e4rz 1945 durch einen Gro\u00dfangriff zerst\u00f6rt. Schloss und Stadt waren ein Tr\u00fcmmerhaufen. Nachdem die Franzosen die Erlaubnis der alliierten Streitm\u00e4chte bekamen den Rhein zu \u00fcberschreiten, besetzten sie D\u00f6rfer und St\u00e4dte hier im S\u00fcdwesten, wobei die versprengten Truppen der deutschen Armee des Volkssturms und der HJ unterschiedlichen Widerstand leisteten.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:500\"><strong>Olga Pf.:<\/strong><br>Ich bin Jahrgang 1920, war also beim &#8222;Einmarsch&#8220; der Franzosen in Sch\u00f6llbronn 25 Jahre alt, verheiratet und wohnte bei meinen Eltern in der damaligen Hauptstra\u00dfe 67 (jetzt Moosbronnerstra\u00dfe).Mein Mann war Soldat an der Ostfront.<br>Nach dem schweren Luftangriff auf Pforzheim im Februar wurden wir nachts st\u00e4ndig von Bombenflugzeugen \u00fcberflogen. Weil unser Keller ungeeignet war als Schutzraum, verbrachten wir die meisten N\u00e4chte in dem am Haus angebauten massiven Schweinestall. Dieser durfte seit Kriegsbeginn als solcher nicht mehr verwendet werden, weil private Schweineschlachtung nicht erlaubt war.<br>Nach der Einnahme von Ettlingen kamen die franz\u00f6sischen Truppen, vor allem Marokkaner, nach Sch\u00f6llbronn. Alle Einwohner hatten Angst, vor allem Frauen und M\u00e4dchen. Eine Anzahl von ihnen zog sich zur\u00fcck ins damalige Schwesternhaus, weil sie sich dort sicherer f\u00fchlten. Verschiedene Einwohner fuhren mit Handwagen, auf denen sie einige Habseligkeiten verladen hatten, in den Wald, um sich dort vor Bomben oder Beschuss zu sch\u00fctzen. Auch unsere Nachbarn vom damaligen Postgeb\u00e4ude waren dabei. In ihrem Haus, wie in einigen H\u00e4usern der Stefanienstra\u00dfe und anderswo schlugen Brandbomben ein und richteten Geb\u00e4ude- und Hausratsch\u00e4den an. Mein Vater half beim Nachbarhaus bei der Bergung von Hausrat und bei den L\u00f6scharbeiten.<br>Ich hatte es pl\u00f6tzlich satt jede Nacht im Saustall zu verbringen, obwohl es meine Eltern unbedingt wollten. Eines Nachts blieb ich also in der Wohnung. Und in dieser Nacht tauchte ein Marokkaner im Saustall auf und suchte \u201eFrau&#8220;. In die Wohnung drang er nicht ein. War es eine Ahnung, ein g\u00fctiges Geschick oder wie soll ich es sonst nennen? Jedenfalls waren wir alle mehr als froh dar\u00fcber, zumal es sich herumgesprochen hatte, dass es Vergewaltigungen gegeben habe.<br>Das ist eigentlich alles, was ich von der \u201eEinnahme&#8220; mitbekommen habe. Was bei uns sonst noch alles vorgefallen ist, haben andere Zeitzeugen direkter erlebt.<br><br>Erinnerungen an die Einnahme von Sch\u00f6llbronn Sonntag\/Montag 8.\/9. April 1945<br>Maria D. (Jahrgang 1935):<br>8. April &#8211; Wei\u00dfer Sonntag<br>Dieser wurde von Pfarrer Fettig in weiser Voraussicht bereits am Ostermontag durchgef\u00fchrt. An diesem Sonntag fielen laufend Bomben. Gegen Mittag fiel eine Bombe in unser Nachbarhaus, die Post. Es gab ein Loch von oben bis unten. Mehrere H\u00e4user der Stefanienstra\u00dfe wurden von den Jabos( Jagdbomber ) beschossen.<br>9. April &#8211; Montag.<br>Alle schliefen im Keller wie die Tage zuvor, auf einmal kamen gegen 9 Uhr Leute &#8211; s\u00e4mtliche H\u00e4user sollen verlassen werden &#8211; in 10 Minuten soll das Dorf leer sein. Dies war aber &#8211; wie sich sp\u00e4ter herausstellte &#8211; eine Fehlmeldung. Es sollte hei\u00dfen: in 10 Minuten sollen die Stra\u00dfen leer sein und alle Bewohner im Keller.<br>Die Leute rannten daraufhin zum Wald in Richtung Steinig. Auch unsere Familie packte den Kinderwagen mit Esswaren (Linzertorten &#8211; waren vom Wei\u00dfen Sonntag \u00fcbrig &#8211; und Brote) usw. Wir sind aber nur bis zum Wagner Konrad gekommen, weil dauernd ein Rad vom Kinderwagen absprang.<br>Ein Teil der Leute kam wieder vom Wald zur\u00fcck, weil sie von deutschen Soldaten zur\u00fcckgeschickt. wurden mit den Worten \u201eWas wollt ihr alle im Wald?&#8220;<br>Auch wir gingen wieder zur\u00fcck in den Keller. Kaum im Keller ging die Schie\u00dferei und Bombardierung erst richtig los. Die Franzosen kamen von der Aug herauf. Zwischendurch gab es eine kurze Pause, es wurde nicht mehr geschossen. Wir gingen aus dem Keller, dann sahen wir das halb zerst\u00f6rte Haus von Schuhmacher L. in der Stefanienstra\u00dfe und mitten in der Stra\u00dfe einen Bombentrichter, so wie einen weiteren in der Wiese neben dem Haus von&nbsp; Blasius O..<br>Danach mussten wir wieder in den Keller, weil die Schie\u00dferei weiter ging. Es war so gegen 12 Uhr. Kurz danach h\u00f6rten wir von der Post her Laute von den K\u00fchen und den Gei\u00dfen und es roch nach Rauch. Meine Mutter forderte die beiden M\u00e4nner (Opa K. und Joachim L.) auf nachzuschauen. Doch es schien ihnen angesichts der Schie\u00dfereien zu gef\u00e4hrlich. Meine Mutter und Tante R. machten die Kellert\u00fcr auf: Rauch kam aus dem Seitengang zur Post. In diesem Moment gingen die ersten drei Franzosen vorbei und unsere Tante R. hat gleich die wei\u00dfe Fahne gehisst und die Franzosen fragten, wo die \u201eallemagne&#8220;-Soldaten hingingen. Sie antworteten: geradeaus.<br>Die Post brannte inzwischen lichterloh. Opa und Joachim konnten nur noch die Gei\u00df retten, sperrten diese in den gegen\u00fcber liegenden Saustall. Inzwischen kamen auch noch Leute aus der Nachbarschaft, aber retten konnten sie nur wenig. Die Leute aus der Post waren im Wald. Unserer Mutter gelang es mit einer Wasser-Handspritze den Funkenflug von unserem Haus abzuhalten. Im Saustall, in den die Gei\u00df eingesperrt wurde, stand ein Eimer Schweineschmalz, den diese bis zum n\u00e4chsten Tag aufgefressen hatte.<br>Wir mussten dannen in das Nachbarhaus in den Keller bei M., weil immer noch geschossen wurde. Die Franzosen marschierten laufend durch den Ort. In unserer Stefanienstra\u00dfe brannte noch das Haus von A., wir konnten aber nicht dorthin, da der Bombentrichter dazwischen lag.<br>Gegen Abend kamen die Leute wieder aus dem Wald und mit gro\u00dfem Schrecken sahen sie die Zerst\u00f6rungen und unser Nachbarn das zerst\u00f6rte Haus.<br>In der darauf folgenden Nacht war es anfangs etwas ruhig, auf einmal gab es einen Schlag, so dass wir dachten es ist alles vorbei. Wir eilten schnell aus dem Keller. Die ganze Stefanienstra\u00dfe lag voll gl\u00fchender Kohlen. Die gl\u00fchende Kohle stammte von der Bombe aus dem Posthaus, die sonntags durch das ganze Haus fiel und jetzt erst beim Brand am folgenden Tag explodierte. Unsere ausgebombten Nachbarn B. und Familie wurden dann im Keller des Kindergartens untergebracht.<br><br>Pfarrer und B\u00fcrgermeister:<br>Herr Pfarrer Fettig stellte im Pfarrhaus-Keller das \u201eAllerheiligste&#8220; aus. Beim Einmarsch hisste er die wei\u00dfe Fahne.<br>Der B\u00fcrgermeister hisste ebenfalls die wei\u00dfe Fahne vor dem Rathaus. Einige Kurz-Aussagen seien hier wiedergegeben:<br>&nbsp;Eugen H. (Jahrgang 1938):<br>Die franz\u00f6sischen Soldaten schenkten ihm und anderen Buben Schokolade. Der Gro\u00dfvater verbot ihnen, diese zu essen, weil sie vergiftet sein k\u00f6nnte. Wir a\u00dfen sie heimlich.<br><br><strong>Kurt H. (Jahrgang 1933):<\/strong><br>Die Franzosen schossen in den Keller der Gastst\u00e4tte \u201eKrone&#8220;, dabei durchl\u00f6cherten sie die Weinf\u00e4sser. Seine Mutter verteilte den in Eimer aufgefangenen Wein an die Nachbarschaft.<br><br><strong>Josef W. (Jahrgang 1932)<\/strong>:<br>Ein Ministranten-Erlebnis: Pfarrer Fettig lie\u00df mich holen, ich m\u00fcsse am n\u00e4chsten Morgen ministrieren. Meine Mutter begleitete mich zur Kirche, mein Erstaunen war gro\u00df, dass nicht Pfarrer Fettig, sondern ein fremder Priester die Heilige Messe feierte. Es war ein franz\u00f6sischer Priester und wir feierten gemeinsam nach dem lateinischen Ritus. Er machte es ja genauso wie unser Pfarrer Fettig und schon war man einander n\u00e4her gekommen.<br><br><strong>Theresia W. (Jahrgang 1937)<\/strong>:<br>Die Franzosen kamen die Hauptstra\u00dfe entlang. Sie beschlagnahmten die H\u00e4user entlang der Stra\u00dfe, um gute \u00dcbersicht zu haben. Die Bewohner wurden ausquartiert oder in kleinen R\u00e4umen im eigenen Haus geduldet. Ich sah Panzer durch die Stra\u00dfe fahren, die H\u00fchner auf dem Kotfl\u00fcgel baumeln hatten. Meine Mutter durfte f\u00fcr eine Stunde die Wohnung verlassen, um die K\u00fche zu versorgen. Als die Franzosen unsere Wohnung verlie\u00dfen, mussten wir erst das Chaos aufr\u00e4umen, sogar H\u00fchner fanden wir im Schrank.<br><br><strong>Anna L. (Jahrgang 1918)<\/strong>:<br>Wir waren am 9. April 1945 im Keller bei K. (Hugo), meine Schwester Marie, mein Vater und ich. Dieser Keller war uns zu unsicher und wir gingen in den Pfarrhaus-Keller. Dort wurde mein Vater von den Franzosen herausgeholt und mitgenommen. Ich lief hinterher und schrie: \u201eVater, Vater&#8220; &#8211; Da drehte ein Soldat sich um und richtete das Gewehr auf mich. Mein Vater rief zur\u00fcck: \u201eAnna, Anna geh weg!&#8220; Mein Vater kam nach ein paar Tagen zur\u00fcck, in Ludwigsburg wurde er zwischenzeitlich festgehalten. Diesen Bericht best\u00e4tigte Maria, Annas Schwester (Jahrgang 1930).<br><br><strong>Liesel M. (Jahrgang 1927)):<\/strong><br>Wir waren im Pfarrhaus-Keller, er war unser Schutzraum. Die Franzosen kamen herein und fragten: \u201eSS?&#8220; Meine Schwester hatte noch einen Laib Brot unter dem Arm, weil sie glaubte dieses SS bedeute essen. Sie aber suchten nach deutschen Soldaten. Meinen Vater nahmen sie mit, sie dachten er geh\u00f6re zum Volkssturm, lie\u00dfen ihn aber bald wieder frei. Bevor die Franzosen in den Keller kamen, befahl unser Vater (wir waren f\u00fcnf M\u00e4dchen): \u201eVersteckt euch im hintersten Kellereck&#8220;. Wir gehorchten, obwohl wir nicht genau wussten, warum wir das tun sollten.<br><br><strong>Maria L. (Jahrgang 1924)\/Marie W. (Jahrgang 1927):<\/strong><br>Einige Einwohner gingen in den Wald, mit dabei war Erika L., Petrus Sch. und Franziskus. Die drei Personen gingen ins Dorf zur\u00fcck, um nachzusehen wo es brennt. Pl\u00f6tzlich drehte sich Erika L. um und lief in den Wald zur\u00fcck. Franzosen riefen ihr nach (wahrscheinlich sollte sie stehen bleiben), sie schrie zur\u00fcck \u201eich deutsch&#8220;, dabei wurde sie von einer Kugel der Soldaten getroffen und get\u00f6tet.<br>Auf einem Karren wurde der Leichnam zum Friedhof geschoben. Es war noch Ausgangssperre, so dass nur der Pfarrer unter franz\u00f6sischer Aufsicht die Beerdigung vornehmen konnte.<br><br><strong>Hedwig O.(Jahrgang 1930):<\/strong><br>Mit meiner Mutter &#8211; der Vater war im Krieg &#8211; und der Nachbarsfrau sa\u00dfen wir im Keller bei Roman K.. Anna L., die Nachbarsfrau, hatte zwei kleinen Kinder (1 Jahr und 6 Wochen). Der S\u00e4ugling lag im Stubenwagen, der noch Holzr\u00e4der hatte, mit denen man schlecht vorw\u00e4rts kam. Erst wollten wir in den Wald, entschlossen uns dann aber doch f\u00fcr den Keller. Im Keller hielten sich noch Volkssturm-M\u00e4nner auf. Die Franzosen schossen durch das Kellerfenster in den Keller. Mich traf eine Kugel am Fu\u00df, die zuvor an der Decke abgeprallt war. Erst als ich aufstand und gehen wollte, bemerkte ich den blutenden Fu\u00df. Die Apothekerin, die auch im Keller war &#8211; sie sprach franz\u00f6sisch &#8211; verhandelte mit den Besatzern, aber es gab keine Erlaubnis f\u00fcr eine Behandlung im Krankenhaus. Nach 6 Wochen heftiger Schmerzen operierte mir die Krankenschwester der \u00f6rtlichen Krankenstation die Kugel aus meinem Fu\u00df. Bis dahin sorgte die Apothekerin f\u00fcr die notwendige Versorgung der Wunde.<br>Durch die Vermittlung der Apothekerin kam es zur R\u00fcckgabe einer Uhr an den rechtm\u00e4\u00dfigen Besitzer.<br>Meine Mutter durfte abends f\u00fcr eine Stunde nach Hause, um die Ziegen zu versorgen. Als wir in unser Haus zur\u00fcck durften, trafen wir ein heilloses Durcheinander an.<br><br>Erlebnisse der Familie A. bei der Einnahme von Sch\u00f6llbronn am 9. April 1945<br>durch die franz\u00f6sischen Truppen:<br>Wir wohnten zur damaligen Zeit in der Stefanienstra\u00dfe 73, im Erdgeschoss unseres Hauses. Im oberen Stock wohnte die Schwester unseres Vaters, Tante A. mit ihrer Familie.<br>Am Morgen des Einnahmetages von Sch\u00f6llbronn kam Tante A.s Mann \u201eKarl&#8220; mit dem Ger\u00fccht nach Hause, die Bev\u00f6lkerung solle den Ort verlassen und sich im Wald aufhalten. Unsere Mutter Veronika wollte daraufhin mit uns M\u00e4dchen Maria 18 Jahre, R\u00f6sle 15 Jahre, Trudel 9 Jahre und Renate 8 Jahre (letztere war ein Waisenkind aus Karlsruhe, das bei uns in Pflege war) ebenfalls in den Wald. Wir hatten einen zweir\u00e4drigen Karren, den wir mit unserem N\u00f6tigsten beluden.<br><br>Als wir zur Dreschhalle kamen (heute Kfz-Werkstatt W.) hielten sich dort deutsche Soldaten auf. Ein Soldat fragte unsere Mutter, wo sie denn mit uns hin wolle. Sie sagte, die Bev\u00f6lkerung solle das Dorf verlassen und sich im Wald aufhalten. Daraufhin erwiderte einer: \u201eGehen sie schnell mit ihren Kindern nach Hause und bleiben sie im Keller bis alles vorbei ist&#8220;. Wir kehrten um, gingen aber nicht nach Hause, sondern in den Schwesternkeller. Unsere Mutter war der Ansicht, dass wir im Keller des Schwesternhauses sicherer sind, da sich im Hause Ordensschwestern befanden, im N\u00e4hsaal ein Lazarett eingerichtet und oben auf dem Dach ein gro\u00dfes wei\u00dfes Tuch mit einem roten Kreuz angebracht war. Es hielten sich im Keller noch viele andere Leute auf, die alle dorthin gefl\u00fcchtet waren.<br>Als die Schie\u00dferei schon im Gange war, kam eine Nachbarin von uns, Helene N., mit ihren Kindern und ihrer Mutter noch in den Keller gerannt und sagte: \u201eDas A.-Haus brennt&#8220;. Daraufhin liefen Maria und R\u00f6sle, w\u00e4hrend des Stra\u00dfenkampfes jede mit einem wei\u00dfen Tuch in der Hand, vom Schwesternkeller zu unserem brennenden Haus, um zu retten, was noch zu retten war. Mutter blieb bei Trudel und Renate im Keller zur\u00fcck. Es grenzt an ein Wunder, dass Maria und R\u00f6sle dies ohne Schaden zu nehmen \u00fcberlebten. Sie wurden beim Ausr\u00e4umen unserer Wohnung vom Nachbar Severin O. (Vater unseres heutigen Kirchenmessners Egon O.) und dessen Sohn Werner unterst\u00fctzt, die ihnen zu Hilfe eilten.<br>Unser Haus brannte bis auf die Grundmauern nieder und nur deshalb, weil sich deutsche Soldaten im Hausflur verschanzt hatten und von dort die ankommenden franz\u00f6sischen Truppen beschossen, die sich vom Moosalbtal n\u00e4herten und diese daraufhin das Feuer erwiderten. Tante A.s K\u00fche konnten aus dem Stall gerettet werden, unseren Ziegen war leider nicht mehr zu helfen.<br>Am Abend gingen die meisten vom Schwesternkeller wieder in ihre H\u00e4user zur\u00fcck. Wir verbrachten noch eine Nacht im Keller des Schwesternhauses, da wir ja keine Wohnung mehr hatten und zwei weitere N\u00e4chte bei einem Bruder unserer Mutter, Onkel Robert und dessen Frau Tante Fanny, notd\u00fcrftig auf dem Fu\u00dfboden, bis wir in eine Wohnung einzogen. Diese Wohnung geh\u00f6rte einer Tante unserer Mutter, die kurz vorher verstorben war. Trotz heftigem Widerstand der Erben, lie\u00df sich unsere Mutter nicht abhalten, mit kr\u00e4ftigem Beistand ihrer Schwester, unserer Tante Rosa F., diese Wohnung mit uns Kindern zu beziehen.<br>Vater Julius kam im Oktober 1945 aus russischer Kriegsgefangenschaft zur\u00fcck. Durch das Rote Kreuz in Ettlingen erfuhren wir, dass sich unser Bruder Josef in franz\u00f6sischer Kriegsgefangenschaft befindet, aus welcher er im Jahre 1948 zu uns zur\u00fcckkehrte.<br>1950 konnten wir wieder in unser neu erbautes Haus einziehen.<br>gez. R\u00f6sle B. geb. A. (Jahrgang 1930) und Edeltraud (Trudel) Sch. geb. A. (Jahrgang 1936)<br><br><br><strong><br>Christa H. (Jahrgang 1940):<\/strong><br>Wir sa\u00dfen beim heim Mittagessen, es gab Makkaroni &#8211; Teigwaren gab es nur am Sonntag, Pl\u00f6tzlich fiel Dreck und Staub auf mein Essen. Seit damals kann ich keine Makkaroni&nbsp; mehr essen.<br>Im Keller von Hans L. hielt sich ein Heinz F. auf, ein Verwandter aus Lahr-Dinglingen. Als die Franzosen in den Keller schossen wurde Heinz (12 Jahr alt) t\u00f6dlich verletzt. Er wurde mit dem Lange-Karch (zweir\u00e4driger Wagen) zum Friedhof gekarrt.<br>Von verschiedenen Personen wurde au\u00dferdem berichtet:<br>Es kam doch zu Vergewaltigungen. Die betroffenen Personen leben jedoch nicht mehr. Gepl\u00fcndert wurden Lebensmittel.<br><br>Bericht der Leiterin des Altenwerks\/<br><strong>Helena Hirzler (Jahrgang 1925):<\/strong><br>Ich erlebte den Einmarsch der Franzosen und Marokkaner im gro\u00dfelterlichen Haus in Welschingen (Hegau &#8211; Kreis Konstanz). Drei oder vier Franzosen, darunter ein Marokkaner, kamen gegen Abend ins Haus. Sie brachten ihre geschlachteten H\u00fchner mit und bereiteten sie in Gro\u00dfmutters K\u00fcche zu. Wir durften die K\u00fcche nicht verlassen. Ich sa\u00df auf der Treppe, die zum Obergeschoss f\u00fchrte. Pl\u00f6tzlich kam der Marokkaner auf mich zu und sagte: \u201eDu keine Angst&#8220; und dr\u00fcckte mir ein St\u00fcck Kernseife (amerikanischen Ursprungs) in die Hand. Dieses St\u00fcck Seife befindet sich heute noch in meinem Besitz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"489\" src=\"http:\/\/testnatur.de\/test.testnatur\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/zeitzeugen_600.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-816\" srcset=\"https:\/\/testnatur.de\/test.testnatur\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/zeitzeugen_600.jpg 600w, https:\/\/testnatur.de\/test.testnatur\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/zeitzeugen_600-300x245.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Veranstaltung unter dem Thema &#8222;60 Jahre danach &#8211; Zeitzeugen berichten&#8220; am Dienstag, 26. 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